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Aktuelles

17.06.2020 | Patrick Zens | Röhrnbach

Bürgermeister Leo Meier: Voller Tatendrang und Elan

Abgeordnete Gibis und Waschler sowie Bezirksrat Heisl zu Besuch in Röhrnbach

Die beiden Landtagsabgeordneten Max Gibis sowie Prof. Dr. Gerhard Waschler und der Bezirksrat Josef Heisl haben einen Antrittsbesuch beim neuen Röhrnbacher Bürgermeister Leo Meier absolviert.

Dieser zeigte sich hocherfreut darüber, dass die CSU-Mandatsträger als erste zu einem Antrittsbesuch zu ihm nach Röhrnbach gekommen sind. „Auch wenn ich nicht für die CSU als Bürgermeister kandidiert habe, bin ich ein CSU-ler aus Überzeugung und werde es auch bleiben“, bekannt sich Leo Meier zu den Christsozialen und bot auch seine weitere Mitarbeit in den lokalen CSU-Gremien an.

Beim Besuch der CSU-Abgeordneten sowie des CSU-Bezirksrats bei Bürgermeister Leo Meier in Röhrnbach ging es allerdings hauptsächlich um die aktuelle Situation der Kommune sowie um die Agenda und die Vorhaben des Neu-Bürgermeisters, der im gemeinsamen Gespräch absoluten Tatendrang sowie Elan versprühte sich auf die neue Herausforderung und die anstehenden Aufgaben freute. „Mit der Wahl zum Bürgermeister meiner Heimatkommune ist ein Lebensziel in Erfüllung gegangen. Ich habe vieles vor, will viele Projekte angreifen und auch möglichst viel davon umsetzen“, so Leo Meier.

„Grundsätzlich steht Röhrnbach als Gewerbestandort mit entsprechenden Einnahmen gut da und floriert, auch wenn durch die Corona-Krise sicherlich Teile der Gewerbesteuereinnahmen wegbrechen werden“, beschreibt Bürgermeister Meier die Situation. „Trotzdem werden wir den Kopf nicht in den Sand stecken, sondern versuchen, alle Projekte, die auf der Agenda stehen, umzusetzen.“ Als erstes Beispiel nannte Meier dabei das Dorfgemeinschaftshaus in Kumreut. Das über die Dorferneuerung mit 80% geförderte Projekt ist mit etwa 4,5 Mio. Euro veranschlagt. „Natürlich werden wir das Dorfgemeinschaftshaus umsetzen, aufgrund der aktuellen Situation müssen wir aber versuchen, den Eigenanteil so niedrig wie möglich zu halten.“ Die Abgeordneten Gibis und Waschler gaben dazu hilfreiche Tipps, welche Fördertöpfe eventuell kombiniert werden könnten, um noch mehr Einsparpotential für die Kommune zu erreichen.

Daneben zeigte sich Leo Meier als großer Wertschätzer der ehrenamtlichen und sozialen Themen. „Mir schwebt ein Standort für seniorengerechtes Wohnen in der Nähe des Ortskerns vor“, so Leo Meier. Ein Gebäude dafür hat der neue Bürgermeister auch bereits im Auge. „Auch die Sanierung des Feuerwehrhauses in Röhrnbach steht an. Als Verfechter des Ehrenamtes gibt es hierbei gar keine Diskussion, was die Umsetzung dieses Projektes angeht“, zeigte sich Meier entschlossen.

Bei den anstehenden Projekten nannte Bürgermeister Leo Meier außerdem noch die Aufwertung des Ortskernes. „Zum einen wollen wir die gepflasterten Flächen im Zentrum mit geschliffenem Pflaster erneuern, um zum einen das Erscheinungsbild aufzuwerten und zum anderen auch ein bessere Barrierefreiheit zu gewährleisten“, so Leo Meier. Auch die Verbesserung der Nutzung der Gebäude im Ortskern steht auf der Agenda des neuen Bürgermeisters. Sowohl die Abgeordneten Gibis und Waschler auch Bezirksrat Josef Heisl begrüßten die Pläne des Bürgermeisters zur Aufwertung des Zentrums.

Zum Thema Gewerbe und Tourismus kam Leo Meier noch auf den „Jagdhof“, zu sprechen. „Vor der Corona-Krise hatte der Jagdhof weitere Erweiterungspläne und soweit ich informiert bin, wurden diese durch die Krise nicht ad acta gelegt“, so der Bürgermeister. „Als beliebter Gewerbestandort kämpfen wir auch hier mit ständigen Kapazitätsproblemen. Nachdem das letzte interkommunale Gewerbegebiet bereits wieder voll ist, planen wir neue Gewerbeflächen auszuweisen, jedoch auch wieder interkommunal, weil diese viel leichter genehmigt werden.“ Die drei CSU-Mandatsträger Max Gibis, Dr. Gerhard Waschler und Josef Heisl sprachen zum Abschluss noch ihre Unterstützung aus, sollte diese bei der Schaffung der zusätzlichen Gewerbeflächen benötigt werden.