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Aktuelles

15.06.2020 | Elisabeth Rickl, CSU-Ortsvorsitzende (Passau-Innstadt) | Passau-Innstadt.

Aussichtsbank am Innstädter Hammerberg

CSU-Ortsverband bittet um Realisierung einer neuen Bank

Die kaputte Metallbank (Foto: Rickl)

In der PNP-Ausgabe vom 30. Mai 2020 wurde im Niederbayernteil mit Recht der Aussichtspunkt am Stephanskreuz in der Passauer Innstadt mit dem Hinweis auf einen „magischen Blick auf Passau“ beworben.

„Der Blick ist tatsächlich schon immer schön, aber zu genießen ist dieser derzeit nurmehr im Stehen“, wie MdL Prof. Dr. Gerhard Waschler, bei einem Ortstermin gemeinsam mit der CSU-Ortsvorsitzenden der Innstadt, Elisabeth Rickl sowie dem stellvertretenden Ortsvorsitzenden Gereon Berschin feststellen musste. Eine kaputte und damit nicht mehr nutzbare Metallgartenbank (siehe Archivbild Elisabeth Rickl) ziert den Weg, wie Elisabeth Rickl bei einem Spaziergang aufgefallen ist. Daher hat sich die Ortsvorsitzende gemeinsam mit MdL Prof. Dr. Gerhard Waschler, in dessen Funktion als Passauer Stadtrat, in einem Schreiben an Oberbürgermeister Jürgen Dupper gewandt, mit der Bitte, das Aufstellen einer neuen Sitzbank zu prüfen. „Es wäre wirklich schön, wieder eine Holzsitzbank hier am Stephanskreuz, mit Blick auf unsere wunderschöne Stadt, zu haben. Sollte eine Realisierung rein aus finanziellen Gründen nicht machbar sein, würden wir versuchen, einen geeigneten Lösungsweg zu finden“, will Rickl gleich vorwegnehmen.
„Es wäre für alle Bürger ein Gewinn, wenn man nach dem Anstieg zum Hammerberg an diesem historischen Ort am Stephanskreuz wieder eine Sitzbank zum Verweilen vorfinden könnte“, so das Anliegen des Ortsverbands mit Unterstützung von MdL Waschler.

Foto 1: Archiv Rickl
Foto 2: Pint (v.r. Prof. Dr. Gerhard Waschler, Elisabeth Rickl, Ortsvorsitzende, Prof. Dr. Gereon Berschin, stellv. Ortsvorsitzender)