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22.11.2019 | Stefanie Starke | Passau.

Hochwasserschutz Hals: MdL Waschler möchte „absolut nichts unversucht lassen“

Unterstützungsschreiben an Umweltminister Glauber

Für MdL Prof. Dr. Gerhard Waschler sind Hochwasserschutzmaßnahmen für den Passauer Ortsteils Hals noch nicht endgültig vom Tisch.

„Ich möchte betonen, dass ich die großen Bedenken der Anwohner hinsichtlich der massiven Eingriffe in das Ortsbild vollum-fänglich teile“, so der Abgeordnete. Deshalb will er die Suche nach Hilfen und Möglichkeiten im Rahmen des Sachverhalts nicht aufgeben und wie er in einem Schreiben an Umweltminis-ter Thorsten Glauber betont: „nichts unversucht lassen.“
Im Einvernehmen mit Bundesverkehrsminister und Stadtratsmitglied Andreas Scheuer hat er sich nun an den Minister gewandt und um intensive Unterstützung gebeten: Man denke an Unterstützungsmöglichkeiten im Rahmen eines realisierbaren Modellprojekts, welches ohne sogenannte „Grundschutzmauern“ und eine damit verbundene Stadtbildbeeinträchtigung möglich sein müsste. Hierzu müssten alle Lösungsalternativen, die sich möglicherweise dann auch nur in Teilabschnitten sinnvoll realisieren ließen, hinterfragt und geprüft werden. „Nun bin ich sicher kein Wasserbauer, aber ich bin sicher, dass sich bei kreativer, intensiver und inno-vativer Suche nach modernen Lösungen für den Ortsteil Hals in Passau mindestens eine Teilperspektive zum Hochwasserschutz ermöglichen lässt“, so MdL Waschler überzeugt.