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08.02.2018 | Stefanie Starke | Passau

„Verbesserung der Systembetreuung ist Beschlusslage“

MdL Waschler zu Besuch an der Grund- und Mittelschule Nikola

„Gerade für den schulischen Bereich stehen viele Neuerungen an und ich sehe es als meine Aufgabe mir einen Eindruck vor Ort zu verschaffen und die Anliegen aus der Region auch bayernweit einfließen zu lassen“, so MdL Prof. Dr. Gerhard Waschler bei einem Besuch an der Grund- und Mittelschule St. Nikola in der Stadt Passau.



Foto (Stefanie Starke): (v.l.) MdL Prof. Dr. Gerhard Waschler, Schulleiterin Petra Seibert und Schulamtsdirektor Werner Grabl.

Schulleiterin Petra Seibert hatte zahlreiche Anliegen auf der Agenda: „Von unserer Seite gibt es einige Punkte und daher ist solch ein Austausch in jedem Fall sinnvoll.“ Ob die verpflichtende Einführung eines zweiten Prüfers im Rahmen der Abschlussprüfung für alle Muttersprachen, bis hin zu personellen Ressourcen und der technischen Ausstattung der Schulen insgesamt. Der Abgeordnete verwies in diesem Zusammenhang auf den neuen Masterplan Digitalisierung II, der auch große Bedeutung für Schulen besitzt. „Wir erhalten den größten digitalen Aufschwung an Bayerns Schulen den wir je hatten – sämtliche Schularten werden davon profitieren.“ Natürlich könne jede Schule frei entscheiden, inwiefern sie an der Ausstattungsinitiative, gekoppelt mit einer entsprechenden Lehrerweiterbildung teilnimmt, um die Endgeräte auch pädagogisch sinnvoll einsetzen zu können. „Natürlich ist in diesem Zusammenhang auch eine Verbesserung der Systembetreuung bedacht, um die Schulen mit dieser Aufgabe nicht allein zu lassen – dies ist bereits Beschlusslage“, macht MdL Waschler weiter Hoffnung auf mehr Unterstützung für die Schulen.

Im Rahmen des Schulbesuchs kamen außerdem die Themenbereiche Lehrerversorgung, Mobile Reserve und Leitungszeit für Schulleitungen zur Sprache. Der Abgeordnete zudem das große Engagement der Schulfamilie von St. Nikola. „An der Schule rührt sich was. Aus den Medien kann man immer wieder entnehmen, dass sich die Schüler beispielsweise sowohl im Rahmen des Berufsinformationstags, als auch sozial stark engagieren – das ist eine wertvolle Entwicklung“, so Waschler abschließend.