Aktuelles

Zur Übersicht

07.12.2017 | Dr. Susanne Weidinger | München

Thomas Kreuzer und Josef Zellmeier: CSU-Landtagsfraktion ist politischer Partner der Vertriebenen und Aussiedler

„Die CSU-Fraktion war, ist und wird auch künftig der verlässliche politische Ansprechpartner der Vertriebenen und Aussiedler sein“, das erklärte Thomas Kreuzer, Vorsitzender der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag, beim Parlamentarischen Abend für die bayerische Landesgruppe der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e.V. am 28. November.



Foto: Dr. Susanne Weidinger

Neben dem Bundesvorsitzenden der Landsmannschaft Waldemar Eisenbraun und dem bayerischen Landesvorsitzenden Ewald Oster folgten weitere zahlreiche Vertreter des Landesverbandes der Einladung ins Maximilianeum.

Die CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag fühlt sich den Anliegen der in Bayern lebenden Heimatvertriebenen, Aussiedler und Spätaussiedler traditionell besonders verpflichtet. Im Rahmen eines gemeinsamen Austausches diskutierten Vertreter der Landsmannschaft mit dem Fraktionsvorstand über die künftigen Herausforderungen und die aktuellen Anliegen der Landsmannschaft an die Landespolitik. Josef Zellmeier, Vorsitzender der Arbeitsgruppe Vertriebene, Aussiedler, Partnerschaftsbeziehungen der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag, machte deutlich, dass die CSU-Fraktion auch in Zukunft fest an der Seite der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e.V. steht: „Die Aufnahme von Aussiedlern und Spätaussiedlern in Bayern ist eine Erfolgsgeschichte. Sie haben unsere Gesellschaft bereichert und gehören mittlerweile zu Bayern einfach dazu.
Wir werden Ihre Anliegen auch zukünftig nach Kräften unterstützen!“
Bayern sehe sich als Kulturstaat dazu verpflichtet, die Kultur, Traditionen und Erinnerungen der Aussiedler und Spätaussiedler zu schützen und zu bewahren. „Wir werden unserer Verantwortung in erstklassiger Weise gerecht und sind damit ein Vorbild für die anderen Bundesländer“, so Kreuzer und Zellmeier abschließend.