Aktuelles

Mai 2022

Prof. Dr. Gerhard Waschler als Landesvorsitzender des AK Öffentlicher Dienst bestätigt!

Der Arbeitskreis Öffentlicher Dienst der CSU hat bei seiner diesjährigen Landesversammlung am 10. Mai 2022 in München Prof. Dr. Gerhard Waschler, MdL mit 100 % der gültigen Stimmen in seinem Amt als Landesvorsitzender bestätigt. Als Stellvertreter wurden Wolfgang Fackler, MdL, Roland Kerschhackl, Franz Reiter und Karlheinz Roth gewählt. Der geschäftsführende Landesvorstand wird mit Schatzmeisterin Stefanie Dippl und Schriftführer Rainer Nachtigall vervollständigt.

„Olympia-Raritäten an einen Tisch bringen“

„Es war ein besonderes Sportereignis und genau 50 Jahre nach den olympischen Spielen in München, wollen wir das Flair von Olympia von damals wieder etwas aufleben lassen“, begründet MdL Prof. Dr. Gerhard Waschler das Zusammentreffen der Olympia-´72-Fans.

Austausch mit den Landfrauen

Die Arbeitsgemeinschaft Frauen der CSU-Landtagsfraktion unter der Leitung von Dr. Ute Eiling-Hütig hat sich mit den Landfrauen ausgetauscht. Themen waren unter anderem, wie die Hauswirtschaft mehr Bedeutung und mehr Wertschätzung erfahren kann, aber auch die Altersversorgung gerade von Landwirtinnen in den Fokus zu rücken ist.

Kurzfristige Minijobs: CSU-Fraktion will mehr Arbeitstage für Saisonarbeitskräfte ermöglichen

Per Dringlichkeitsantrag setzt sich die CSU-Fraktion dafür ein, dass auch in diesem Jahr Saisonarbeitskräfte wieder vier Monate oder 102 Arbeitstage als kurzfristige Minijobber beschäftigt werden können. 

Ziel der Fraktion ist so insbesondere Gastronomie und landwirtschaftliche Betriebe zu unterstützen, die in Folge der Corona-Pandemie auf weniger Beschäftigte zurückgreifen können.

Radwege für Bayern: CSU-Fraktion ermöglicht schnelleres Bauen

Interessenskonflikte insbesondere beim Radwegebau schneller lösen: Auf Initiative   der CSU-Fraktion beschließt der Landtag dazu morgen im Plenum die Gesetzesänderung des Bayerischen Straßen- und Wegegesetzes (BayStrWG). 

Kommunen erhalten damit künftig die Möglichkeit Planfeststellungsverfahren unter anderem für alle Radwege, die nicht an Straßen verlaufen, durchführen zu lassen. Somit kann so der Bau insbesondere von Radwegen einfacher und rechtssicher realisiert werden.